Bar Basta
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Marktküche im Casa Camper, hervorgegangen aus dem Pop-up Lobb: saisonale Teller aus Südeuropa und Brunch am Wochenende.
Abendessen in Berlin, von der Marktküche aus Südeuropa in der Bar Basta über das Holzfeuer im ITA bis zur zeitgenössischen Thai-Küche bei Boii Boii. Im Trio hinter der Volksbühne gibt es Backhendl und Gulasch am Tresen.
Stand Oktober 2026
Alle Spots in Berlin
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Marktküche im Casa Camper, hervorgegangen aus dem Pop-up Lobb: saisonale Teller aus Südeuropa und Brunch am Wochenende.
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Holzfeuer-Bistro am Helmholtzplatz von Micaela und Javier, bekannt vom Remi: Teller zum Teilen und Naturwein.
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Zeitgenössische Thai-Küche in der Lausitzer Straße, hervorgegangen aus dem Pad-Thai-Pop-up Thai Noods: Naturwein und Gastköche.
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Israelisch-levantinische Küche in Rixdorf: mittags Sabich, Shakshuka und Hummus, abends freiere Gerichte, dazu Drinks und Musik.
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Vegetarisches israelisches Deli und Bäckerei in der Friedelstraße, seit 1908 eine Backstube: Sabich, Kohlrabi mit Feta, frisches Challa.
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Wirtshaus hinter der Volksbühne vom otto-Team: Backhendl, Gulasch, Apfelstrudel und Frittatensuppe am Tresen.
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Vegane Pizza nach neapolitanischer Art am Mehringplatz: Sauerteig, Margherita mit Cashew-Mozzarella, Salsiccia aus Seitan.
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Bistro an der Schwedter Straße von Almaz Iskakov, bis 2022 Küchenchef im Mine: Kalbszunge mit Jonjoli, Wolfsbarsch-Crudo, Brot von Cena.
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Wirtshaus von 1908 an der früheren Mauer: knusprig gebratenes Hähnchen, Kartoffelsalat und Kennedys Absage an der Wand.
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Listening Bar im Locke-Hotel an der Spree: morgens Café, abends Platten über eine Berliner Hi-Fi-Anlage, dazu kleine saisonale Teller und Cocktails.
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Diner in einer Garage an der Glogauer Straße: Smashburger mit peruanischem Dreh, Lima Kreuzburger und Green Goddess Salat.
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Italienisches Bistro in der Friedelstraße: bekannte italienische Gerichte und Drinks bis spät am Abend.
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Italienisch-amerikanische Day Bar in der Friedelstraße: Comfort Food wie Schnitzel mit Käse und Rigatoni Ragù Bianco, Drinks mit Campari und Amaro.
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Nachbarschaftsbistro in der Vorbergstraße von Ex-Facil- und Tulus-Lotrek-Leuten: kleine Teller, Austern, Terrine, sächsische Spieße.
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Restaurant und Bar in der Riemannstraße im Bergmannkiez: Sharing Plates mit Liebe zum Mittelmeer, eigenes Sauerteigbrot.
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Abendbistro der Annelies-Gründer in der Schwedter Straße: Deviled Eggs, Buffalo Wings, Caesar Schnitzel und Banana Pudding.
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Französisches Bistro in einer ehemaligen Physiopraxis an der Weserstraße: Tatar, Moules, Austern, Cocktails bis spät.
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Teamgeführtes Bistro am Paul-Lincke-Ufer: Die Gerichte entstehen gemeinsam, draußen sitzt man unter Kastanien am Landwehrkanal.
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Brasserie an der Französischen Straße seit 1992, die Kantine der Republik: berühmt für das Wiener Schnitzel.
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Französisches Bistro mit Schweizer Einschlag an der Ludwigkirchstraße: Austern, Zürcher Geschnetzeltes mit Rösti und am Tisch flambierte Crêpes Suzette.
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Restaurant und Weinbar in der Giesebrechtstraße, selbst ausgebaut: saisonale Teller zum Teilen, das Seppel Huhn und Zutaten aus Kiez und Umland.
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Französische Brasserie von Tim Raue gegenüber dem KaDeWe: Klassiker mit Raues Twist aus Süße, Säure und Schärfe, Apothekerschränke und Zugbänke.
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Brauerei aus 38 Containern am Gleisdreieck: Bier aus eigenen Kesseln, Gemüse als Shared Plates und Biergarten für 600.
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Gastropub der Berliner Brauerei BRLO im ehemaligen Irish Pub The Harp: 20 Zapfhähne, Gemüse vom Drehspieß, Kikok-Hähnchen, Terrasse am Meyerinckplatz.
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Bánh Mì in der Ackerstraße seit 2025: Rindfleisch in Betelblättern, viel Shiso und Thai-Basilikum, vegan mit Seitan.
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Nachbarschaftsbistro am Helmholtzplatz: Marktküche aus Brandenburg, Sauerteig aus dem eigenen Ofen, Naturwein und Platten.
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Italienisches Lokal im Schillerkiez seit 2014: kleine, wechselnde Karte mit Antipasti, frischer Pasta und Hauptgängen.
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Capvin in den Rosenhöfen: Wolkenpizza nach Vincenzo Capuano, mit eigenem Mehl von Caputo, im versteckten Garten.
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Neapolitanische Pizza am Weinbergsweg: die 38-cm-Tradizionale, Margherita mit San Marzano, Montanara und Graffa mit Nutella.
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Trattoria der Big Mamma Group am Weinbergspark: Norditalien der 1960er, roter Samt, Pizza, Pasta und Terrasse über dem Park.
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Ramen-Lokal von Duc Ngo in der Gipsstraße: hausgemachte Nudeln, Shoyu, Shio, Tonkotsu und Tantan, nur Walk-ins und Bargeld.
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Zeitgemäße mexikanische Küche an der Kantstraße: hausgemachte Maistortillas, Aguachile, Birria vom Lamm, Cocktails und mexikanische Weine.
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Café und Mikrobäckerei an der Karl-Marx-Straße, abends Pizzafenster im Hof: Kardamomknoten, Bostocks und Sauerteigpizza.
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Drei Räume, ein Fischladen an der Schönhauser Allee: Fish & Chips in Zeitungspapier, Fischbrötchen und Fisch aus der Theke, frisch zubereitet.
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Kreuzberg-Klassiker in der Pücklerstraße: italienische Küche von der Tafel, täglich neu, bei Kerzenlicht und Backstein.
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Künstlerkneipe seit 1954 im Backsteinhaus an der Grolmanstraße: rund 500 Porträts an den Wänden, Bouletten, Königsberger Klopse und Eier in Senfsoße.
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Deutsche Küche mit alpenländischem Einschlag am Lietzensee: Wiener Schnitzel vom Bio-Kalb, Krustenbraten, bayerisches Bier vom Fass, Terrassen.
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Nachbarschaftsrestaurant von Rebecca und Jared Bassoff in der Kopenhagener Straße: moderne europäische Küche aus dem Gozney-Steinofen.
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Deutsche, irische und dänische Klassiker mit nordatlantischem Dreh am Herrfurthplatz: Teller zum Teilen, Naturweine, irischer Whiskey.
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Griechische Weinbar an der Kollwitzstraße: Tzatziki, gegrillter Feta, Dakos und Joghurt mit Honig, dazu ein Glas Wein draußen.
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Griechische Taverne in der Reichenberger Straße vom File-Asto-Team: Hauptgerichte im Papier, Mezze und Wein aus der Karaffe.
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Moderne Küche aus dem Südwesten Chinas an der Kantstraße: scharfe Gerichte aus Yunnan, Guizhou und Sichuan, Baijiu und Tee-Cocktails.
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Ramen von Leonardo Tsubasa in der Wörther Straße: Shoyu, Trüffel und Wagyu A5, mit japanisch-italienischen Wurzeln und einem warmen Oshibori zum Empfang.
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Ramen von Leonardo Tsubasa nahe dem Moritzplatz: Brühen über zehn Stunden, Truffle Ramen und Asari mit Venusmuscheln.
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Fischrestaurant von The Duc Ngo an der Kantstraße: frischer Fisch aus der Theke, spanisch-portugiesische Küche mit asiatischen Aromen.
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Sauerteigpizza hinter der kürbisfarbenen Fassade an der Hobrechtstraße: Bio-Teig, Prosecco vom Fass, Büffelmilch-Softeis.
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Vegane Pizzeria am Helmholtzplatz: Biga-Teig, Käse aus eigener Herstellung und Pizzen wie die Noma mit Maronencreme.
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American Bar seit 1995 hinter der grünen Tür in der Winterfeldtstraße: Klassiker und eigene Cocktails, 2025 Bar des Jahres in Deutschland.
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Türkisches Restaurant der Familie Aygün an der Maaßenstraße: Meze, Grillgerichte und Döner, halal, täglich bis ein Uhr nachts.
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Hasir am Kottbusser Tor, Stammhaus seit 1984: Döner vom Spieß am Fenster, drinnen Restaurant mit Grill.
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Japanische Alltagsküche an der Wielandstraße: Udon und Soba heiß oder kalt, Gyū-Don, Curry-Reis, Onigiri und selbst eingelegtes Gemüse.
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Restaurant, Weinbar und Weinhandlung am Walter-Benjamin-Platz: regionale italienische Küche und rund 750 Weine, darunter eigene aus dem Friaul.
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Rinderdöner an der Hauptstraße: Imren backt das Fladenbrot selbst und steckt die Spieße mit Kreuzkümmel, Zimt und Lammfett.
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Naturwein-Bistro in der Weichselstraße seit 2016: „Naked Wine & Seasonal Food“, Gastköche und ein Eintrag im Guide Michelin.
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Bistrot am Kollwitzplatz im Stil einer Yacht der 1920er: saisonale Bistroküche zum Teilen, Naturwein, Bier vom Fass.
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Restaurant in der Rykestraße von vier Freunden aus Charkiw und Berlin: Rindertatar, Pasta mit Trüffel, Brunch mit Okonomiyaki.
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Gaststätte an der Potsdamer Straße, benannt nach Joseph Roth: Linsen mit Spätzle, Maultaschen, Käsespätzle und Roth-Zitate an den Wänden.
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Die Feinschmeckeretage des KaDeWe: mehr als 30 Restaurants, Bars und Theken, von der Austernbar bis zum Steakhaus, bis Mitternacht.
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Weinbar mit Sharing Plates am Erkelenzdamm von zwei Frieda-Köchen: täglich neue Karte mit japanischem Einschlag.
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Bar und Restaurant auf dem Pfefferberg: Küche mit echtem Feuer, Cocktails und 100 Meter rote Neon-Kunst unter acht Meter hohen Decken.
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Deutsche Küche als kleine Teller am Oranienplatz, von drei Kreuzberger Geschwistern: Kohlroulade, Käsespätzle, Backhendl.
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Südtiroler Knödel in der Fuldastraße, wo 2013 alles als Supper Club im Wohnzimmer begann: Käse, Speck, vegane Sorten, süßer Knödel.
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The Duc Ngos erstes Restaurant von 1999 an der Kantstraße, 2024 neu gebaut: offene Sushi-Bar, Izakaya-Karte und Omakase mit fünf oder sechs Gängen.
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Thailändische Küche in der Krossener Straße: Larb, Papayasalat, Currys und ganzer Seebarsch, richtig scharf, mit Klebreis statt Besteck.
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Event- und Kunstraum von The Duc Ngo in einer Altbauwohnung über der Kantstraße: einzelne Salon-Abende mit seiner eigenen Art von Fine Dining.
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Pizzeria am Rosenthaler Platz: neapolitanische Sauerteigpizza wie die Flora mit Burrata, römische Slices und glutenfreie Pizza.
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Moderne deutsche Küche zum Teilen im Scheunenviertel: Gemüse aus dem eigenen Garten, Falscher Hase, Bratwurst mit Sauerkraut.
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Vietnamesisch-französische Brasserie in einer ehemaligen Apotheke an der Kantstraße: Pho mit zehn Stunden gezogener Brühe, Nem und Schweinebauch dreierlei.
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All-Day-Bar mit pescetarisch-mediterraner Küche in der Reichenberger Straße: Magma Dust Toast, Troccoli mit Garnelen, eigener Orangewein.
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Neapolitanische Pizza an der Hauptstraße in Friedenau: AVPN-Pizzeria eines Neapolitaners, Ofen von Valoriani, Teig nur aus Mehl, Wasser und Salz.
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Sauerteigpizza in der Dunckerstraße vom gelernten Bäcker Mikel: Disco Inferno mit Nduja, Anchovies & Crumble mit ganzer Burrata.
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Pizzeria Verace in der Weichselstraße: San Marzano, Fiordilatte aus Agerola, Montanarine und die Mater Rossa aus vier Vierteln.
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Peruanisch geprägte, nachhaltige Küche in der Reichenberger Straße: regionale Produkte, Fisch aus nahen Seen, Insekten-Extramenü.
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Italienische Küche an der Meinekestraße, wo einst das Maître zwei Sterne hatte: Tortelli mit Burrata und Trüffel, Lamm in Barolo, 120 Weine.
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Café am Tag, Cocktailbar am Abend in der Weichselstraße: Gin Basil Smash mit frischem Basilikum, kleine Teller, drei Räume.
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Neapolitanische Pizza in der Zimmerstraße nahe dem Checkpoint Charlie: Caputo-Mehl, lange Teigreife und Sfogliatella zum Nachtisch.
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Onigiri von Hand geformt an der Oranienburger Straße: Reis aus Japan, rund 20 Sorten von Lachs mit Rogen bis Spicy Egg Yolk.
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Luncheonette an der Grunewaldstraße: Comfort Food, wechselnde Pies und Leberkäse, ab Donnerstagnachmittag Wein und Snacks.
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Weinbar und Restaurant in einer Apotheke von 1860 am Oranienplatz: große Weinkarte, Teller zum Teilen von Alan Micks.
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Moderne anatolische Meze-Küche, seit 2026 im Bötzow-Areal: Fatmas Pide, Çiğ Köfte als Rindertatar und Menüs zum Teilen.
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Österreichische Küche an der Bismarckstraße: Wiener Schnitzel vom Milchkalb, Krenschnitzel, Käsespätzle und viele vegetarische Knödel.
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Österreichisches Restaurant mit Weinhandlung an der Kantstraße seit 1994: Wiener Schnitzel vom Kalbsrücken, Tafelspitz und rund 300 Weine aus Österreich.
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Vadim Otto Ursus' Restaurant in der Oderberger Straße: kleine Teller aus der Schorfheide, eigener Garten, viel Fermentiertes.
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Big Mamma am Gendarmenmarkt im Stil des Mailands der 80er: frische Pasta, neapolitanische Pizza, Terrasse zum Platz.
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Westberliner Institution an der Kantstraße seit 1962: Kunst von Baselitz bis Kippenberger an den Wänden, französische Bistroküche bis ein Uhr nachts.
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Italienische Tagesbar an der Großen Hamburger Straße nach Mailänder Vorbild: Focaccia, Pasta, Kaffee und Aperitivo.
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Pizza und Patisserie unter einem Dach am Steglitzer Damm: morgens Maritozzo und Veneziana, später neapolitanische Pizza bis zur Istanbul mit Sucuk.
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Familiengeführter Italiener mit Terrasse an der Regensburger Straße: Kaninchenragout, Steinbutt in Safransoße, Abende mit vier Gängen.
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Quê in der Lychener Straße: asiatische Wurzeln, lateinamerikanische Einflüsse und Sharing Plates. Das Stammhaus in Düsseldorf kocht vietnamesisch.
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Thailändische Hausküche an der Torstraße von Don Santanaviboon (Tossakan, Maiyarap): Panaeng Moo, viele Teller für den Tisch.
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Mediterranes Weinbistro in der Oderberger Straße von den Machern der Bar Nonno: jeder Wein glasweise, Austern und Pasta.
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Modernes mediterranes Bistro am Weinbergspark, benannt nach der Großmutter aus Bagdad: Mezze zum Teilen, Mangold mit Lamm.
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Kleines Sushi-Restaurant in der Weydingerstraße von Tomoya Sakashita und Takeshi Seto: Omakase, Nigiri und Karaage.
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Deutschlands erste Sardinen-Bar seit 2016 an der Grunewaldstraße: Fischkonserven aus Portugal und Frankreich, frisch geöffnet, dazu Wein.
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Japanische Küche in der Lychener Straße: Nigiri, Sashimi und Futomaki vom Sushikoch, Tempura, Udon und Kakuni, Tatami-Plätze.
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Weinhandlung, Weinbar, Restaurant und Kochschule im Hinterhof an der Rheinstraße: Mittagstisch, regionales Abendmenü und mehr als 500 Weine.
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Bäckerei, Café und Pizzeria des Mailänders Alfredo Sironi in der Goltzstraße: italienisches Brot und Pizza mit Dinkelteig.
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Koreanisches Teehaus in der Ackerstraße: Kräutertees, weißes Bibimbap mit Seidentofu, Bossam und Mochi.
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Schlichtes Ramen-Lokal an der Wisbyer Straße: stundenlang gekochte Hühnerbrühe, bouncy Nudeln und Spicy Ramen mit Schärfe vom Tisch.
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Fleischlose Pizzeria im Wedding: Teig mit bis zu drei Tagen kalter Reife, fast die Hälfte der Pizzen vegan, glutenfrei auf Wunsch.
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Neapolitanische Pizza im Boxhagener Kiez: Klassiker mit San Marzano und Fiordilatte, eigene Kreationen, Frittiertes vorweg und viel Pistazie.
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Gastropub in der Graefestraße nach Vorbild des Londoner St. John: Brick Chicken, Austern und ein legendärer Sunday Roast.
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Cocktailbar im Stil eines Western-Saloons im Nollendorfkiez: Schwingtür, Chesterfield-Sofas und eine Karte mit lateinamerikanischen Aromen.
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Neapolitanische Pizza aus dem Holzofen am Teutoburger Platz, seit 2014: das erste Standard, dazu Caponata und Pistazien-Tiramisu.
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Neapolitanische Pizza von Standard an der Schlüterstraße: Margherita mit Fior di Latte, Carbonara-Pizza mit Guanciale und eine tägliche Tagespizza.
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Standard in der Prinzenstraße: neapolitanische Pizza, auch im Stück, etwa L'Ape che punge mit Chili-Honig.
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Neapolitanische Pizza an der Torstraße seit 2014: Tagespizza an der Tafel, Burrata und Artischockensalat vorweg, jeden Abend offen.
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Sushi und Spieße vom Grill an der Potsdamer Straße: die dänisch-japanische Kette, 1994 in Kopenhagen gegründet.
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Nachbarschaftspizzeria im Wedding: neapolitanisch aus dem Steinofen, auch mit Vollkornteig, vegan mit Kichererbsencreme.
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Weinbar in der Pannierstraße mit direkt importierten Naturweinen aus Frankreich und Italien, dazu Grilled Cheese und Minimisu.
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Koreanisches Nudelkollektiv in der Dunckerstraße: handgeschnittene Weizennudeln in Kalguksu, der Suppe mit kräftiger Brühe.
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Tacos in der Graefestraße vom El-Oso-Team: Tortillas aus blauem Mais, vor Ort gepresst, Ribeye „El Rey“ und Quesabirria.
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Smashburger-Pop-up im Eisladen Kuréme an der Adalbertstraße: Classic Smash, Banging Bangkok mit Thai Laab und Bussin Bulgogi.
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Zeitgenössische Pizza in der Gleimstraße von Sarah und Musa: hoch hydrierter Teig, luftiger Rand, gute Weine.
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Naturweinbar, Café und Flaschenladen in der Friedelstraße: Weine kleiner Winzer aus Europa, dazu Tapas wie Boquerones.
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Lunch-Theke in der historischen Likörfabrik an der Seestraße: saisonale Sandwiches und Klassiker aus dem Michelberger-Umfeld, Spritz mit hauseigenen Likören.
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Trattoria der Pinci-Gründer am Paul-Lincke-Ufer: kleine Karte, Vitello tonnato, Thunfisch mit Sauce au Poivre, Terrasse am Kanal.
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Cocktailbar beim Stadtbad Neukölln: wöchentlich wechselnde Karte mit gesammelten Pflanzen aus Berlin, zweimal Bar des Jahres.
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Austernbar und Bistro an der Brunnenstraße von Margaux Arabian: direkt importierte Meeresfrüchte und Mittagstisch wie in Marseille.
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W Pizza in der Invalidenstraße: neapolitanischer Rand, knuspriger Boden, dazu die Turkish Delight mit Sucuk und Ei.
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Cocktailbar an der Weserstraße, Bar des Jahres 2024: Drinks aus dem Kellerlabor wie der Go Apes mit geklärter Banane.
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Der erste Wen Cheng, seit 2021 an der Schönhauser Allee 65: handgezogene Biang-Biang-Nudeln mit Chiliöl, nur Walk-ins.
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Der zweite und größte Wen Cheng, nah am Rosa-Luxemburg-Platz: offene Küche, in der die Biang-Biang-Nudeln gezogen werden.
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Handgezogene Biang-Biang-Nudeln am Spreewaldplatz, mit Garten unter Bäumen gleich beim Görlitzer Park.
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Israelisch-mediterrane Küche zum Teilen in der Ritterstraße: Hummus, Shani's Cauliflower und Feta-Chili-Brûlée.