Kolo Coffee
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Mikrorösterei und Café in der Brunnenstraße von Vizeweltmeister Vladyslav Demonenko: seltene Microlots und Wettbewerbskaffees.
Kaffee in Berlin, von Pionieren wie Bonanza und DoubleEye bis zu Kolo Coffee, wo ein Vizeweltmeister seltene Microlots röstet. Bei Companion kommt der Tee direkt von den Farmen.
Stand Oktober 2026
Alle Spots in Berlin
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Mikrorösterei und Café in der Brunnenstraße von Vizeweltmeister Vladyslav Demonenko: seltene Microlots und Wettbewerbskaffees.
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Bonanza röstet im Hof an der Adalbertstraße, vorne liegt das Café: Single Origins wie Gogogu aus Äthiopien, Bohnen zum Mitnehmen.
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Eine der ältesten Specialty-Coffee-Bars Berlins, seit 2001 im Akazienkiez: Espresso von Barista-Meister Arno Schmeil, Hausblend zum Mitnehmen.
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Café im ehemaligen Postamt am Viktoria-Luise-Platz: Specialty Coffee, Bananenbrot und Käsekuchen, im Sommer mit Plätzen draußen.
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Café der Filmproduktion Akkurat in der Besselstraße: Specialty Coffee, gegrillte Sandwiches und Lunch nahe dem Jüdischen Museum.
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Eis und Patisserie mit asiatischen Aromen in der Dunckerstraße: Black Sesame & Thai Tea, Pandan, veganer Yuzu-Kuchen.
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Specialty Coffee mit arabischem Twist an der Sophienstraße: Kaffee aus der Cezve, kein Zucker, seit 2015.
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Das erste Bonanza-Café, 2006 in der Oderberger Straße eröffnet: einer der Pioniere des Specialty Coffee in Berlin.
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Bonanza an der Alten Schönhauser Straße: Single Origins aus der eigenen Kreuzberger Röstung, etwa Almibar aus Kolumbien.
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Bonanza nah am Gendarmenmarkt: Espresso und Filter aus der eigenen Kreuzberger Röstung, Bohnen zum Mitnehmen.
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Der Laden am Maybachufer, mit dem 2016 Europas erste vegane Donut-Kette begann: Klassiker, Monats-Specials und fairer Kaffee.
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Französisch-japanische Pâtisserie in der Welserstraße, nur am Wochenende: Mont Blanc mit Maronencreme, Matcha-Chou und Sencha.
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Brunch-Café zwischen Nordbahnhof und Torstraße: Buttermilch-Pancakes, Brot von FREA, Kaffee von Field Coffee, Naturwein.
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Teesalon und Café in der Weserstraße: direkt von Farmen bezogene, saisonale Tees und Specialty Coffee, seit 2018 in Neukölln.
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Zweiter Berliner Laden von Concierge Coffee an der Lützowstraße: Kaffee aus eigener Rösterei, vom Espresso bis zum Cold Brew.
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Frühstückscafé in der Bergstraße seit 2014: French Toast, Avocado auf Sauerteig, Shakshuka und Kaffee von Fjord.
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Café und Rösterei im Hof an der Münzstraße seit 2015: hell geröstete Kaffees, Turkish Eggs und F.C. Benedict.
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Das erste Five Elephant, seit 2010 in der Reichenberger Straße: Filterkaffee und Kaffee aus der eigenen Röstung.
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Five Elephant in Mitte seit 2016: Terrazzo mit Messing, Espresso und Filter aus der eigenen Röstung, Gebäck aus der eigenen Backstube.
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Five Elephant an der Kollwitzstraße seit 2020: Kaffee aus der eigenen Rösterei, Gebäck aus der eigenen Backstube.
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Das Kaffee-Café von Five Elephant an der Schwedter Straße: das ganze Filtersortiment der Rösterei, aufgebrüht mit der Poursteady.
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Sauerteigbäckerei des Zero-Waste-Restaurants FREA in der Gartenstraße: Croissants mit hauseigener Margarine, Reste werden kompostiert.
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Café mit Gemüsegarten im Alten Ballhaus an der Joachimstraße: eigenes Sauerteigbrot, Brunch aus den Hochbeeten, Specialty Coffee.
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Café an der Hermannstraße mit Zero-Waste-Kreislauf seit 2016: Espresso mit Café 9, Brunch und begrünte Terrasse.
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Das erste LA MAISON, am Paul-Lincke-Ufer seit 2019: Croissants, Tartes und belegte Baguettes, Terrasse am Kanal.
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Tagesbar nach italienischem Vorbild am Innenhof des Hotels Wilmina: Specialty Coffee und Brunch am Morgen, Aperitivo am Nachmittag.
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Café und Weinbar an der Schönhauser Allee: Kaffee aus eigener Brandenburger Rösterei, spanische Naturweine und Sardinentoast.
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Norwegisches Café in der Eichendorffstraße am Nordbahnhof: Kaffee aus eigener Röstung, Cookies, Holz und Beton.
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Veganes Soja-Café in der Linienstraße: Sojamilch aus der Steinmühle, Tofu-Cheesecake mit Yuzu oder schwarzem Sesam.
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The Barn am Checkpoint Charlie, seit 2024 in einem Bau von Werner Düttmann: Garten, Gemeinschaftstisch, Kaffee aus eigener Rösterei.
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The Barn am Hackeschen Markt, in einem über 250 Jahre alten Haus: acht Meter Eichenbar, Gemeinschaftstisch, Kaffee aus eigener Rösterei.
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Specialty Coffee von The Barn im Kranzler-Eck am Ku'damm: Kaffee aus der eigenen Rösterei, heller Raum mit großer Glasfront.
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Das erste Café von The Barn, 2010 von Ralf Rüller in der Auguststraße eröffnet: Kaffee aus eigener Röstung, Gebäck und Sandwiches.
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The Barn in der Friedelstraße: Gemeinschaftstisch für 15, Plätze unter alten Bäumen, Single-Origin-Espresso und Filterkaffee.
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The Barn am Nordbahnhof, gebaut als Espresso- und Filterbar: acht Meter Terrazzo, Travertinboden, Kaffee aus eigener Rösterei.
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The Barn im Weinhaus Huth von 1912 am Potsdamer Platz: Granitbar, Kaffeecocktails und Naturwein, Plätze unter alten Bäumen.
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The Barn am Rosenthaler Platz, am autofreien Weinbergsweg: offene Bar, Leseraum, Kaffee aus eigener Rösterei.
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The Barn an der Schönhauser Allee, bis 2020 Rösterei: großes Café mit Brew Bar, Nitro-Kaffee, Sandwiches und Bohnen für zu Hause.
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The Barn im früheren Sony Center mit Blick zum Tiergarten: neun Meter Terrazzobar, Brew Bar, Kaffee aus eigener Rösterei.
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Frühstück als kleine Teller in der Grunewaldstraße: Brunch aus fünf Kategorien selbst zusammenstellen, jedes Gericht auf eigenem Teller.
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Frühstück als Tapas an der Ecke Weser- und Elbestraße: die Morning Plate aus fünf Kategorien, jedes Gericht auf eigenem Teller.
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Café der Berliner Rösterei Warawul an der Karl-Marx-Straße: nur Single Origins, etwa Gitesi aus Ruanda, dazu Brunch den ganzen Tag.
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Café im Gemeindezentrum von St. Agnes: Kaffee, Brioche aus eigener Backstube, Magazine und eine Dachterrasse.
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Winziges Café in der Sonnenburger Straße nach dem Motto „weniger ist mehr“: Espresso, Cappuccino, Bananenbrot und Apfeltarte.