Almi setzt auf entspannte Pan-europäische Bistro-Küche in Mitte: eine wechselnde Karte, die zwischen französischer Bistro-Hand, italienischer Gelassenheit und nordeuropäischer Klarheit pendelt.
Auf eine Flagge legt sie sich dabei nicht fest. Geführt wird das Haus von einem Inhaber-Duo mit internationaler Küchenlaufbahn, das die Karte schmal hält und auf Wiederholung statt Effekt setzt. Das Interior — entworfen mit einem georgischen Designbüro — ist jung und bonbonfarben, bleibt dabei aber präzise. Pastelltöne und weiche Polster rahmen eine eigens gefertigte Pendelleuchte als Mittelpunkt. Darunter zieht ein großer Gemeinschaftstisch die Energie.







