An der Wisbyer Straße sitzt das jüngste Ramen-Lokal des Hauses, das in Frankfurt und Mainz längst Stammpublikum hat.
Innen helle Holzvertäfelung und einfache Lampen, kleine Holztische dazu. Eine offene Servicestation mit Reispapiertrennwänden hält den Raum schlicht und ruhig — fast puristisch. Die Karte zeigt nur eine Handvoll Ramen und ein paar Snacks, mehr braucht es nicht. Basis ist eine Hühnerbrühe, die stundenlang einkocht, bis sie cremig und tief wird. Die Nudeln kommen angenehm bouncy, die Portion sättigt ohne schwer zu sein. Wer Schärfe will, greift zur Spicy Ramen und justiert über die scharfe Soße und den Knoblauch nach, die auf dem Tisch stehen.







