Le Duc Salon in der Kantstraße — der König der Kantstraße führt sein Omakase-Projekt seit drei Jahren über einem Hinterhof, schmale Treppe hinauf, fast konspirativ.
Hinter meterhohen Flügeltüren ein Bühnenbild: lange Marmortafel im Altbauraum, Lichtreflexe auf Glas und Spiegel. Den Köchen darf man beim Parieren auf die Finger schauen, gläserne Schublade voll Thunfisch und Oktopus. Omakase japanisch inspiriert, klar ausgearbeitete Aromen. Signatur-Hauptgang: angeräuchertes Perlhuhn mit Apfel-Zwiebel-Püree, Herzmuscheln und Senfkörnern.







