Seit 25 Jahren steht das Kuchi auf der Kantstraße — Duc Ngos erstes Projekt, lange die stylishste Asia-Adresse in West-Berlin.
Sechs Wochen Pause, neuer Architekt — ein Interieur aus japanischen Materialien bis ins WC. Dazu eine offene Sushi-Bar mit Sitzplätzen am Tresen. Der Schwenk auf der Karte folgt der Renovierung: weniger panasiatisch, klarer japanisch. Mittags rougher gespielt mit Curry, Katsu und Gyudon auf Reis, abends Izakaya-Format mit gegrillten Spießen und Sashimi. Highlight am Pass bleibt das Nigiri vom fettigen Thunfischbauch.







