Ramen-Adresse aus dem Team um Oliver Prestele — die Küche arbeitet japanisch, offen einsehbar, jede Brühe entsteht erst mit der Bestellung.
Das Repertoire bleibt klassisch: Shoyu auf Sojabasis, daneben eine klare Shio-Variante. Tonkotsu zieht hier besonders lang. Beim Anrichten wird Sesam frisch gemahlen, Sojasoße kommt aus dem Krug. Die Karte rotiert leicht; neben den Bowls tauchen mal Edamame, mal Wan Tans als kleine Beilage auf. Zum Abschluss läuft der japanische Reistee — grüner Tee mit geröstetem Reis, in Japan Alltag, hier der ruhige Schlusspunkt. Innen klein, das Tempo bleibt gemessen.







