Eine deutsche Brasserie unter dem Namen des Schriftstellers, der im Nachbarhaus lebte und hier seinen Roman „Das Spinnennest“ begonnen haben soll.
An den Wänden Fotos und Werkausschnitte des Namensgebers, das Interieur trägt den Bohème-Schimmer des frühen Pariser Jahrhunderts — dunkles Holz, weiche Lampen, Tische zum Schreiben wie zum Essen. Auf der Karte: Schweinebraten mit Bratkartoffeln, Schnitzel Wiener Art, schwäbische Kässpätzle, Stullen, Tagesgerichte wie Rinderroulade. Bier aus Tonkrügen, Wein, Korn zur Molle. Während der Berlinale Filmschaffenden-Treff, sonst Stammgäste mit Manuskript — gut, ehrlich, Lesestube und Gaststube zugleich.







