Schüsseldienst
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Bowls vom ehemaligen Le-Faubourg-Küchenchef Felix Mielke in der Akazienstraße: Wels Tataki, 18 Stunden gegarte Rinderschaufel, Stullen.
Mittagessen in Berlin: Bowls von Schüsseldienst im Akazienkiez, Sabich bei Kitten Deli, Bánh Mì im eigens gebackenen Baguette. Und für ein langes Mittagessen die Paris Bar an der Kantstraße.
Stand Oktober 2026
Alle Spots in Berlin
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Bowls vom ehemaligen Le-Faubourg-Küchenchef Felix Mielke in der Akazienstraße: Wels Tataki, 18 Stunden gegarte Rinderschaufel, Stullen.
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Vegetarisches israelisches Deli und Bäckerei in der Friedelstraße, seit 1908 eine Backstube: Sabich, Kohlrabi mit Feta, frisches Challa.
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Sandwich-Deli am Görlitzer Park: Chicken Melt mit Estragonsoße, The Italian und Focaccia aus eigener Backstube.
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Bäckerei mit sichtbarer Backstube auf dem EUREF-Campus: Sauerteigbrot, römische Pizza, Viennoiserie und täglicher Bio-Brunch.
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Bánh Mì gegenüber dem Weinbergspark: Hähnchen mit Pastete und eingelegtem Gemüse oder vegan, dazu vietnamesischer Eiskaffee.
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Die Kantine von David Chipperfield Architects: täglich wechselnde Gemüseküche aus Bio-Zutaten, Sichtbeton und Platanenhof.
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Italienische Tagesbar an der Großen Hamburger Straße nach Mailänder Vorbild: Focaccia, Pasta, Kaffee und Aperitivo.
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Weinhandlung, Weinbar, Restaurant und Kochschule im Hinterhof an der Rheinstraße: Mittagstisch, regionales Abendmenü und mehr als 500 Weine.
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Nudelhaus an der Kronenstraße mit Küche aus Chengdu: Sichuan-Rindfleischnudeln, Zajiang-Nudeln und Wan Tans in Chiliöl.
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Café der Filmproduktion Akkurat in der Besselstraße: Specialty Coffee, gegrillte Sandwiches und Lunch nahe dem Jüdischen Museum.
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Roter Burgerladen am Senefelderplatz: nur Cheeseburger, Crinkle Fries und Milkshakes, mit Burgersauce und gegrillten Zwiebeln.
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Listening Bar im Locke-Hotel an der Spree: morgens Café, abends Platten über eine Berliner Hi-Fi-Anlage, dazu kleine saisonale Teller und Cocktails.
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Diner in einer Garage an der Glogauer Straße: Smashburger mit peruanischem Dreh, Lima Kreuzburger und Green Goddess Salat.
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Israelisch-levantinische Küche in Rixdorf: mittags Sabich, Shakshuka und Hummus, abends freiere Gerichte, dazu Drinks und Musik.
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Mittagstisch mit neuer Berliner Küche in der Glogauer Straße, vom Team hinter Bark Berlin Culinary.
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Teamgeführtes Bistro am Paul-Lincke-Ufer: Die Gerichte entstehen gemeinsam, draußen sitzt man unter Kastanien am Landwehrkanal.
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Brasserie an der Französischen Straße seit 1992, die Kantine der Republik: berühmt für das Wiener Schnitzel.
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Französische Brasserie von Tim Raue gegenüber dem KaDeWe: Klassiker mit Raues Twist aus Süße, Säure und Schärfe, Apothekerschränke und Zugbänke.
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Gastropub der Berliner Brauerei BRLO im ehemaligen Irish Pub The Harp: 20 Zapfhähne, Gemüse vom Drehspieß, Kikok-Hähnchen, Terrasse am Meyerinckplatz.
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Der erste Burgermeister, seit 2006 in einem denkmalgeschützten Toilettenhäuschen unter der U1 am Schlesischen Tor.
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Türkischer Grill an der Kolonnenstraße mit Fokus auf İskender aus Bursa: Döner auf Brot, Tomatensoße, Joghurt und heiße Butter.
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Bánh Mì in der Ackerstraße seit 2025: Rindfleisch in Betelblättern, viel Shiso und Thai-Basilikum, vegan mit Seitan.
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Capvin in den Rosenhöfen: Wolkenpizza nach Vincenzo Capuano, mit eigenem Mehl von Caputo, im versteckten Garten.
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Neapolitanische Pizza am Weinbergsweg: die 38-cm-Tradizionale, Margherita mit San Marzano, Montanara und Graffa mit Nutella.
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Trattoria der Big Mamma Group am Weinbergspark: Norditalien der 1960er, roter Samt, Pizza, Pasta und Terrasse über dem Park.
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Café und Mikrobäckerei an der Karl-Marx-Straße, abends Pizzafenster im Hof: Kardamomknoten, Bostocks und Sauerteigpizza.
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Currywurst-Imbiss im denkmalgeschützten Eingang des U-Bahnhofs Gesundbrunnen, seit 1989: Wurst aus eigener Fleischerei, Soße nach Familienrezept.
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Drei Räume, ein Fischladen an der Schönhauser Allee: Fish & Chips in Zeitungspapier, Fischbrötchen und Fisch aus der Theke, frisch zubereitet.
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Kreuzberg-Klassiker in der Pücklerstraße: italienische Küche von der Tafel, täglich neu, bei Kerzenlicht und Backstein.
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Koscheres Lokal gegenüber dem Rathaus Schöneberg: frisch frittierte Falafel, Hummus und Schakschuka von Shalom Eivgi, früher Küchenchef im Maritim.
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Nachbarschaftsrestaurant von Rebecca und Jared Bassoff in der Kopenhagener Straße: moderne europäische Küche aus dem Gozney-Steinofen.
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Café und Rösterei im Hof an der Münzstraße seit 2015: hell geröstete Kaffees, Turkish Eggs und F.C. Benedict.
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Frühstücksrestaurant an der Bülowstraße, gegründet von drei Spitzenköchen: neu gedachte Frühstücksklassiker statt Avocadotoast.
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Frühstück 3000 gegenüber dem Jüdischen Museum: Frühstück von Spitzenköchen, Grilled Cheese mit Kimchi, Entensandwich, Terrasse.
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Moderne Küche aus dem Südwesten Chinas an der Kantstraße: scharfe Gerichte aus Yunnan, Guizhou und Sichuan, Baijiu und Tee-Cocktails.
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Ramen von Leonardo Tsubasa in der Wörther Straße: Shoyu, Trüffel und Wagyu A5, mit japanisch-italienischen Wurzeln und einem warmen Oshibori zum Empfang.
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Ramen von Leonardo Tsubasa nahe dem Moritzplatz: Brühen über zehn Stunden, Truffle Ramen und Asari mit Venusmuscheln.
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Fischrestaurant von The Duc Ngo an der Kantstraße: frischer Fisch aus der Theke, spanisch-portugiesische Küche mit asiatischen Aromen.
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Sauerteigpizza hinter der kürbisfarbenen Fassade an der Hobrechtstraße: Bio-Teig, Prosecco vom Fass, Büffelmilch-Softeis.
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Smashburger von zwei Sterneköchen an der Graefestraße: mit Fleisch, vegetarisch oder pflanzlich, ausgezeichnet als einer der besten Burger.
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Bäckerei mit offener Backstube an der Hermannstraße: Sauerteigbrot, römische Pizza und Viennoiserie aus Mehl kleiner Mühlen.
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Türkisches Restaurant der Familie Aygün an der Maaßenstraße: Meze, Grillgerichte und Döner, halal, täglich bis ein Uhr nachts.
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Hasir am Kottbusser Tor, Stammhaus seit 1984: Döner vom Spieß am Fenster, drinnen Restaurant mit Grill.
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Japanische Alltagsküche an der Wielandstraße: Udon und Soba heiß oder kalt, Gyū-Don, Curry-Reis, Onigiri und selbst eingelegtes Gemüse.
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Restaurant, Weinbar und Weinhandlung am Walter-Benjamin-Platz: regionale italienische Küche und rund 750 Weine, darunter eigene aus dem Friaul.
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Rinderdöner an der Karl-Marx-Straße: Imren backt das Fladenbrot selbst und steckt die Spieße mit Kreuzkümmel und Zimt.
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Rinderdöner an der Hauptstraße: Imren backt das Fladenbrot selbst und steckt die Spieße mit Kreuzkümmel, Zimt und Lammfett.
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Café an der Hermannstraße mit Zero-Waste-Kreislauf seit 2016: Espresso mit Café 9, Brunch und begrünte Terrasse.
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Gaststätte an der Potsdamer Straße, benannt nach Joseph Roth: Linsen mit Spätzle, Maultaschen, Käsespätzle und Roth-Zitate an den Wänden.
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Die Feinschmeckeretage des KaDeWe: mehr als 30 Restaurants, Bars und Theken, von der Austernbar bis zum Steakhaus, bis Mitternacht.
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The Duc Ngos erstes Restaurant von 1999 an der Kantstraße, 2024 neu gebaut: offene Sushi-Bar, Izakaya-Karte und Omakase mit fünf oder sechs Gängen.
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Event- und Kunstraum von The Duc Ngo in einer Altbauwohnung über der Kantstraße: einzelne Salon-Abende mit seiner eigenen Art von Fine Dining.
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Kantine im Jungen Tanzhaus: wechselnder Mittagstisch von Montag bis Samstag, Garten im Sommer und abends Aperitivo.
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Vietnamesisch-französische Brasserie in einer ehemaligen Apotheke an der Kantstraße: Pho mit zehn Stunden gezogener Brühe, Nem und Schweinebauch dreierlei.
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All-Day-Bar mit pescetarisch-mediterraner Küche in der Reichenberger Straße: Magma Dust Toast, Troccoli mit Garnelen, eigener Orangewein.
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Paul Moggs New Yorker Deli, jetzt in der Kalle-Halle an der Karl-Marx-Straße: hausgemachtes Pastrami, Reuben und New York Cheesecake.
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Neapolitanische Pizza in der Zimmerstraße nahe dem Checkpoint Charlie: Caputo-Mehl, lange Teigreife und Sfogliatella zum Nachtisch.
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Onigiri von Hand geformt an der Oranienburger Straße: Reis aus Japan, rund 20 Sorten von Lachs mit Rogen bis Spicy Egg Yolk.
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Luncheonette an der Grunewaldstraße: Comfort Food, wechselnde Pies und Leberkäse, ab Donnerstagnachmittag Wein und Snacks.
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Österreichisches Restaurant mit Weinhandlung an der Kantstraße seit 1994: Wiener Schnitzel vom Kalbsrücken, Tafelspitz und rund 300 Weine aus Österreich.
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Big Mamma am Gendarmenmarkt im Stil des Mailands der 80er: frische Pasta, neapolitanische Pizza, Terrasse zum Platz.
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Westberliner Institution an der Kantstraße seit 1962: Kunst von Baselitz bis Kippenberger an den Wänden, französische Bistroküche bis ein Uhr nachts.
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Griechischer Feinkostladen mit Bistro an der Knesebeckstraße seit 1998: Riesenbohnen, Moussaka, Spanakopita und Zitronenhähnchen aus der Theke.
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Pizza und Patisserie unter einem Dach am Steglitzer Damm: morgens Maritozzo und Veneziana, später neapolitanische Pizza bis zur Istanbul mit Sucuk.
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Familiengeführter Italiener mit Terrasse an der Regensburger Straße: Kaninchenragout, Steinbutt in Safransoße, Abende mit vier Gängen.
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Thailändische Hausküche an der Torstraße von Don Santanaviboon (Tossakan, Maiyarap): Panaeng Moo, viele Teller für den Tisch.
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Japanische Küche in der Lychener Straße: Nigiri, Sashimi und Futomaki vom Sushikoch, Tempura, Udon und Kakuni, Tatami-Plätze.
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Bánh Mì an der Fasanenstraße: klassisch mit Hähnchenpastete und eingelegtem Gemüse oder vegan mit Erbsenprotein und Tofu.
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Bánh Mì an der Bergmannstraße: zwei Sandwiches, klassisch mit Hähnchenschinken oder vegan, im eigens gebackenen Baguette.
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Bánh Mì an der Akazienstraße: klassisch mit Hähnchenpastete und eingelegtem Gemüse oder vegan, im eigens gebackenen Baguette.
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Bäckerei, Café und Pizzeria des Mailänders Alfredo Sironi in der Goltzstraße: italienisches Brot und Pizza mit Dinkelteig.
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New York Style Pizza an der Torstraße: 18-Zoll-Pies im Stück, eigene Pepperoni, Vodka Pie und Hot Honey.
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Koreanisches Teehaus in der Ackerstraße: Kräutertees, weißes Bibimbap mit Seidentofu, Bossam und Mochi.
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Schlichtes Ramen-Lokal an der Wisbyer Straße: stundenlang gekochte Hühnerbrühe, bouncy Nudeln und Spicy Ramen mit Schärfe vom Tisch.
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Neapolitanische Pizza aus dem Holzofen am Teutoburger Platz, seit 2014: das erste Standard, dazu Caponata und Pistazien-Tiramisu.
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Neapolitanische Pizza von Standard an der Schlüterstraße: Margherita mit Fior di Latte, Carbonara-Pizza mit Guanciale und eine tägliche Tagespizza.
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Standard in der Prinzenstraße: neapolitanische Pizza, auch im Stück, etwa L'Ape che punge mit Chili-Honig.
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Sushi und Spieße vom Grill an der Potsdamer Straße: die dänisch-japanische Kette, 1994 in Kopenhagen gegründet.
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Smashburger-Pop-up im Eisladen Kuréme an der Adalbertstraße: Classic Smash, Banging Bangkok mit Thai Laab und Bussin Bulgogi.
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Lunch-Theke in der historischen Likörfabrik an der Seestraße: saisonale Sandwiches und Klassiker aus dem Michelberger-Umfeld, Spritz mit hauseigenen Likören.
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Frühstück als kleine Teller in der Grunewaldstraße: Brunch aus fünf Kategorien selbst zusammenstellen, jedes Gericht auf eigenem Teller.
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Frühstück als Tapas an der Ecke Weser- und Elbestraße: die Morning Plate aus fünf Kategorien, jedes Gericht auf eigenem Teller.
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W Pizza in der Invalidenstraße: neapolitanischer Rand, knuspriger Boden, dazu die Turkish Delight mit Sucuk und Ei.
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Israelisch-mediterrane Küche zum Teilen in der Ritterstraße: Hummus, Shani's Cauliflower und Feta-Chili-Brûlée.
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Currywurst-Imbiss an der Schloßstraße seit 1949, in zweiter Generation: Wurst, Ketchup und Curry nach Familienrezept, mit und ohne Darm.