Father Carpenter versteckt sich in einem Hinterhof an der Münzstraße.
Drinnen ist der Raum schmal und zieht sich hinter den Tresen, draußen sitzt man im Innenhof unter offenem Himmel. Das Specialty-Coffee-Programm steht im Zentrum: rotierende Bohnen je nach Saison, gezogen als Cap, Espresso oder Filter. Dazu eine Frühstücks- und Brunchkarte in australischer Handschrift, die vegetarische und vegane Optionen ernster nimmt als die Avocado-Pflicht der Stadt. Veganes Granola mit Rhabarber-Ingwer-Kompott ist die Bank auf der Karte. Tagsüber Laptop-Pause, am Wochenende voller Brunch — das Publikum mischt Anwohner und Reisende.







