Romeo's Sandwiches
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Sandwich-Deli am Görlitzer Park: Chicken Melt mit Estragonsoße, The Italian und Focaccia aus eigener Backstube.
In Kreuzberg formt Atelier Dough an der Ecke Glogauer und Reichenberger Straße Donuts von Hand, und in der Graefestraße presst das Team der Taquería El Oso Tortillas aus blauem Mais.
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Sandwich-Deli am Görlitzer Park: Chicken Melt mit Estragonsoße, The Italian und Focaccia aus eigener Backstube.
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Zeitgenössische Thai-Küche in der Lausitzer Straße, hervorgegangen aus dem Pad-Thai-Pop-up Thai Noods: Naturwein und Gastköche.
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Sauerteig, Roggenbrot und Gebäck nach französischem Vorbild im Graefekiez, von Hand geformt, ausgeliefert per Lastenrad.
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Donuts von Hand an der Ecke Glogauer und Reichenberger Straße: französische Technik, nur Grundzutaten, Marshmallows aus eigener Küche.
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Tacos in der Graefestraße vom El-Oso-Team: Tortillas aus blauem Mais, vor Ort gepresst, Ribeye „El Rey“ und Quesabirria.

Bonanza röstet im Hof an der Adalbertstraße, vorne liegt das Café: Single Origins wie Gogogu aus Äthiopien, Bohnen zum Mitnehmen.
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Restaurant Am Lokdepot nahe dem Gleisdreieck: saisonale Küche mit viel Fermentation und gesammelten Pflanzen, im Guide Michelin.
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Yakitori über Binchotan in der Lindenstraße: Set-Menü mit fünf Spießen, Highballs und Chuhai wie in einer Izakaya.
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Café der Filmproduktion Akkurat in der Besselstraße: Specialty Coffee, gegrillte Sandwiches und Lunch nahe dem Jüdischen Museum.
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Vegane Pizza nach neapolitanischer Art am Mehringplatz: Sauerteig, Margherita mit Cashew-Mozzarella, Salsiccia aus Seitan.
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Wirtshaus von 1908 an der früheren Mauer: knusprig gebratenes Hähnchen, Kartoffelsalat und Kennedys Absage an der Wand.
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Diner in einer Garage an der Glogauer Straße: Smashburger mit peruanischem Dreh, Lima Kreuzburger und Green Goddess Salat.

Mittagstisch mit neuer Berliner Küche in der Glogauer Straße, vom Team hinter Bark Berlin Culinary.
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Restaurant und Bar in der Riemannstraße im Bergmannkiez: Sharing Plates mit Liebe zum Mittelmeer, eigenes Sauerteigbrot.
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Assaf Granits Restaurant nahe dem Gropius Bau, benannt nach seiner Berliner Großmutter: Kubaneh, Kreplach und ein Abend, der zur Feier wird.
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Teamgeführtes Bistro am Paul-Lincke-Ufer: Die Gerichte entstehen gemeinsam, draußen sitzt man unter Kastanien am Landwehrkanal.
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Die Boutique von LA MAISON an der Urbanstraße: minimalistisch, mit großer Vitrine voller Croissants, auch vegan, und Torten.
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Brauerei aus 38 Containern am Gleisdreieck: Bier aus eigenen Kesseln, Gemüse als Shared Plates und Biergarten für 600.
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Der erste Burgermeister, seit 2006 in einem denkmalgeschützten Toilettenhäuschen unter der U1 am Schlesischen Tor.
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Kreuzberg-Klassiker in der Pücklerstraße: italienische Küche von der Tafel, täglich neu, bei Kerzenlicht und Backstein.

Sizilianisches Gelato an der Skalitzer Straße, mit Pistazien von eigenen Bäumen, dazu Granita und Cannoli.
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Griechische Taverne in der Reichenberger Straße vom File-Asto-Team: Hauptgerichte im Papier, Mezze und Wein aus der Karaffe.
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Das erste Five Elephant, seit 2010 in der Reichenberger Straße: Filterkaffee und Kaffee aus der eigenen Röstung.
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Frühstück 3000 gegenüber dem Jüdischen Museum: Frühstück von Spitzenköchen, Grilled Cheese mit Kimchi, Entensandwich, Terrasse.
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Ramen von Leonardo Tsubasa nahe dem Moritzplatz: Brühen über zehn Stunden, Truffle Ramen und Asari mit Venusmuscheln.
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Smashburger von zwei Sterneköchen an der Graefestraße: mit Fleisch, vegetarisch oder pflanzlich, ausgezeichnet als einer der besten Burger.
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Hasir am Kottbusser Tor, Stammhaus seit 1984: Döner vom Spieß am Fenster, drinnen Restaurant mit Grill.

Weinbar mit Sharing Plates am Erkelenzdamm von zwei Frieda-Köchen: täglich neue Karte mit japanischem Einschlag.
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Deutsche Küche als kleine Teller am Oranienplatz, von drei Kreuzberger Geschwistern: Kohlroulade, Käsespätzle, Backhendl.
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Eis mit asiatischen Aromen an der Waldemarstraße: Mango Sticky Rice, Viet Coffee, Bufala und drei Glasuren zum Eintauchen.
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Das erste LA MAISON, am Paul-Lincke-Ufer seit 2019: Croissants, Tartes und belegte Baguettes, Terrasse am Kanal.

All-Day-Bar mit pescetarisch-mediterraner Küche in der Reichenberger Straße: Magma Dust Toast, Troccoli mit Garnelen, eigener Orangewein.
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Peruanisch geprägte, nachhaltige Küche in der Reichenberger Straße: regionale Produkte, Fisch aus nahen Seen, Insekten-Extramenü.
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Koreanisch verwurzelte Küche nahe dem Jüdischen Museum von Jinok Kim: Fermentiertes, Seetang, trocken gereifter Fisch, eigene Keramik.
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Neapolitanische Pizza in der Zimmerstraße nahe dem Checkpoint Charlie: Caputo-Mehl, lange Teigreife und Sfogliatella zum Nachtisch.
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„Brutal lokal“ an der Friedrichstraße: Billy Wagners Sternerestaurant mit Theke um die offene Küche und Produkten aus der Region.

Weinbar und Restaurant in einer Apotheke von 1860 am Oranienplatz: große Weinkarte, Teller zum Teilen von Alan Micks.
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Zwei Sterne am Landwehrkanal: Sebastian Franks emanzipierte Gemüseküche mit österreichischen Wurzeln, als Menü mit vier oder sieben Gängen.
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Bánh Mì an der Bergmannstraße: zwei Sandwiches, klassisch mit Hähnchenschinken oder vegan, im eigens gebackenen Baguette.
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Italienisches Brot aus der verglasten Backstube in der Markthalle Neun: Ciabatta, Focaccia, Maritozzo, im Winter Panettone.
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Sternerestaurant von Max Strohe und Ilona Scholl in der Fichtestraße: acht Gänge, ungewöhnliche Kombinationen, auch vegetarisch.
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Bistro in der Reichenberger Straße wie eine Fähre ans Mittelmeer: Sekt vom Fass, Calamari, Zwiebelschmalzbrot und Italo-Pop.
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Gastropub in der Graefestraße nach Vorbild des Londoner St. John: Brick Chicken, Austern und ein legendärer Sunday Roast.
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Standard in der Prinzenstraße: neapolitanische Pizza, auch im Stück, etwa L'Ape che punge mit Chili-Honig.
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The Barn am Checkpoint Charlie, seit 2024 in einem Bau von Werner Düttmann: Garten, Gemeinschaftstisch, Kaffee aus eigener Rösterei.
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Smashburger-Pop-up im Eisladen Kuréme an der Adalbertstraße: Classic Smash, Banging Bangkok mit Thai Laab und Bussin Bulgogi.
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Trattoria der Pinci-Gründer am Paul-Lincke-Ufer: kleine Karte, Vitello tonnato, Thunfisch mit Sauce au Poivre, Terrasse am Kanal.
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Handgezogene Biang-Biang-Nudeln am Spreewaldplatz, mit Garten unter Bäumen gleich beim Görlitzer Park.
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Café im Gemeindezentrum von St. Agnes: Kaffee, Brioche aus eigener Backstube, Magazine und eine Dachterrasse.
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Israelisch-mediterrane Küche zum Teilen in der Ritterstraße: Hummus, Shani's Cauliflower und Feta-Chili-Brûlée.