stoke macht aus Yakitori ein Ritual.
Im Zentrum ein offener Binchotan-Holzkohlegrill, drumherum ein langer L-förmiger Tresen, an dem das Küchenteam den Abend wie eine Choreografie führt. Die Optik ist puristisch — große Fenster, klare Linien, kein Lärm. Das Menü rotiert, die Spieß-Sektion bleibt: Yakitori und Kushiyaki über offenem Feuer, von der Brust bis zur Innerei, dazu gegrilltes Gemüse und eine Reisportion zum Schluss. An der Bar laufen Highballs auf japanischer Logik. Was stoke vom Grill-Bar-Mash-Up trennt: Spieß-Handwerk so ernst genommen wie die Drinks, im selben Raum auf Augenhöhe.







