Jinok Kim hat NaNum mit 66 in der Lindenstraße aufgemacht — vorher Opernsängerin und Keramikerin, zusammen mit ihrem Mann Dirk Eicken.
Das Konzept verbindet Restaurant und Keramik-Galerie: serviert wird auf den Tellern, die Kim selbst töpfert. Gegessen wird, was sie im eigenen Garten in Potsdam anbaut und im Haus fermentiert. Koreanische Tradition durch eine radikal-einfache Linse — fermentierte Speisen und Seaweed, dry-aged Fisch, kein Fleisch. Naturwein-Begleitung dazu. Gegenüber dem Jüdischen Museum, kleine Kapazität, Reservation ist Pflicht.






