Französische Backstube an der Urbanstraße, kurz vor dem Hermannplatz.
Hinter der bodentiefen Glasfront laminieren und rollen die Bäcker den Teig, während vorn am Tresen die Auslage gefüllt wird. Schaufenster und Verkaufsraum gehen ohne Wand ineinander über — nur hohe Holzstühle reihen sich am Fenster. Im Zentrum steht die lange Vitrine mit blätterteigigen Croissants und Pain au chocolat. Daneben Mandelgebäck, Éclairs und kleine Tartes. An der Wand reihen sich Landbrote und Baguettes auf Holzregalen in eigens geschmiedeten Metallhaltern. Das Paris Brest mit cremiger Praliné-Füllung ist die Linie, an der sich das Haus messen lässt.







