Die kleine Bäckerei in der Graefestraße gilt als Flaggschiff einer neuen Berliner Backgeneration — handwerklich, regional, ohne Show.
Hinter einem Vorhang läuft die Backstube, davor ein schmaler Caféraum mit Terrazzo-Tischen. Die Auslage erklärt das Konzept: Sauerteigbrote und Babka, Schoko- und Mandel-Croissants, Pistachio-Ricotta-Croissants. Dazu die Queen A — eine bretonische Kouign-Amann mit zahllosen Schichten Blätterteig und Butter, Karamell und Salz. Auf dicken Scheiben des eigenen Sauerteigs landen die Sandwiches, belegt von regionalen Produzenten. Über fünfzig Cafés werden per Lastenrad beliefert — hier kauft, wer den Rest beliefert.







