GEMELLO
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Vegane Pizzeria am Helmholtzplatz: Biga-Teig, Käse aus eigener Herstellung und Pizzen wie die Noma mit Maronencreme.
In Prenzlauer Berg macht GEMELLO am Helmholtzplatz vegane Pizza mit Käse aus eigener Herstellung, und The Grain in der Gleimstraße backt sie mit hoch hydriertem Teig und luftigem Rand.
Alle Spots in Prenzlauer Berg
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Vegane Pizzeria am Helmholtzplatz: Biga-Teig, Käse aus eigener Herstellung und Pizzen wie die Noma mit Maronencreme.
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Roter Burgerladen am Senefelderplatz: nur Cheeseburger, Crinkle Fries und Milkshakes, mit Burgersauce und gegrillten Zwiebeln.
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Die größere Hokey-Pokey-Eispatisserie in der Stargarder Straße: Pistazie mit ganzen sizilianischen Pistazien, Eistorten und Pralinen.
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Holzfeuer-Bistro am Helmholtzplatz von Micaela und Javier, bekannt vom Remi: Teller zum Teilen und Naturwein.
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Eis und Patisserie mit asiatischen Aromen in der Dunckerstraße: Black Sesame & Thai Tea, Pandan, veganer Yuzu-Kuchen.
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Zeitgenössische Pizza in der Gleimstraße von Sarah und Musa: hoch hydrierter Teig, luftiger Rand, gute Weine.

Japanische Brasserie an der Husemannstraße vom Team hinter The Catch: Fisch von den Märkten in Japan und Spanien, Bib Gourmand.
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Bistro an der Schwedter Straße von Almaz Iskakov, bis 2022 Küchenchef im Mine: Kalbszunge mit Jonjoli, Wolfsbarsch-Crudo, Brot von Cena.
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Abendbistro der Annelies-Gründer in der Schwedter Straße: Deviled Eggs, Buffalo Wings, Caesar Schnitzel und Banana Pudding.
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Das erste Bonanza-Café, 2006 in der Oderberger Straße eröffnet: einer der Pioniere des Specialty Coffee in Berlin.

Nachbarschaftsbistro am Helmholtzplatz: Marktküche aus Brandenburg, Sauerteig aus dem eigenen Ofen, Naturwein und Platten.
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Drei Räume, ein Fischladen an der Schönhauser Allee: Fish & Chips in Zeitungspapier, Fischbrötchen und Fisch aus der Theke, frisch zubereitet.

Gelato aus Carapine in der Winsstraße, mit dem Spatel serviert: Haselnuss, Arturo mit Langem Pfeffer, vegane Sorten, ab 7 Uhr offen.
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Nachbarschaftsrestaurant von Rebecca und Jared Bassoff in der Kopenhagener Straße: moderne europäische Küche aus dem Gozney-Steinofen.
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Griechische Weinbar an der Kollwitzstraße: Tzatziki, gegrillter Feta, Dakos und Joghurt mit Honig, dazu ein Glas Wein draußen.
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Five Elephant an der Kollwitzstraße seit 2020: Kaffee aus der eigenen Rösterei, Gebäck aus der eigenen Backstube.
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Das Kaffee-Café von Five Elephant an der Schwedter Straße: das ganze Filtersortiment der Rösterei, aufgebrüht mit der Poursteady.
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Ramen von Leonardo Tsubasa in der Wörther Straße: Shoyu, Trüffel und Wagyu A5, mit japanisch-italienischen Wurzeln und einem warmen Oshibori zum Empfang.
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Eispatisserie in der Oderberger Straße: Eis mit Patisserie-Handwerk, veganes Schokoeis aus Valrhona und Domori statt Kakaopulver.
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Bistrot am Kollwitzplatz im Stil einer Yacht der 1920er: saisonale Bistroküche zum Teilen, Naturwein, Bier vom Fass.
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Restaurant in der Rykestraße von vier Freunden aus Charkiw und Berlin: Rindertatar, Pasta mit Trüffel, Brunch mit Okonomiyaki.
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Jones Ice Cream in der Eberswalder Straße: Eis im amerikanischen Stil ohne Ei, in handgedrehten Waffeln, von Pâtissière Gabrielle Jones.
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Wochenend-Pop-up von LA MAISON in der Raumerstraße: Croissants und Pain au Chocolat am Helmholtzplatz, samstags und sonntags.
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Sauerteigpizza in der Dunckerstraße vom gelernten Bäcker Mikel: Disco Inferno mit Nduja, Anchovies & Crumble mit ganzer Burrata.
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Café und Weinbar an der Schönhauser Allee: Kaffee aus eigener Brandenburger Rösterei, spanische Naturweine und Sardinentoast.
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Moderne anatolische Meze-Küche, seit 2026 im Bötzow-Areal: Fatmas Pide, Çiğ Köfte als Rindertatar und Menüs zum Teilen.
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Vadim Otto Ursus' Restaurant in der Oderberger Straße: kleine Teller aus der Schorfheide, eigener Garten, viel Fermentiertes.
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Weinbar an der Kastanienallee vom otto-Team: biodynamische Weine, Mangalitza-Schinken, Schweinskopfterrine, keine Reservierungen.
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Quê in der Lychener Straße: asiatische Wurzeln, lateinamerikanische Einflüsse und Sharing Plates. Das Stammhaus in Düsseldorf kocht vietnamesisch.
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Mediterranes Weinbistro in der Oderberger Straße von den Machern der Bar Nonno: jeder Wein glasweise, Austern und Pasta.
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Japanische Küche in der Lychener Straße: Nigiri, Sashimi und Futomaki vom Sushikoch, Tempura, Udon und Kakuni, Tatami-Plätze.
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Alfredo Sironis vierte Bäckerei, an der Schönhauser Allee neben dem Feinkosthändler Viani: Focaccia, Brot und Aperitivo bis 22 Uhr.
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Nahöstliche Küche an der Kastanienallee vom Team hinter The Eatery: Hummus mit Pita, arabisch gewürztes Hähnchen, Bademjan.
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Schlichtes Ramen-Lokal an der Wisbyer Straße: stundenlang gekochte Hühnerbrühe, bouncy Nudeln und Spicy Ramen mit Schärfe vom Tisch.
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Neapolitanische Pizza aus dem Holzofen am Teutoburger Platz, seit 2014: das erste Standard, dazu Caponata und Pistazien-Tiramisu.
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Koreanisches Nudelkollektiv in der Dunckerstraße: handgeschnittene Weizennudeln in Kalguksu, der Suppe mit kräftiger Brühe.
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The Barn an der Schönhauser Allee, bis 2020 Rösterei: großes Café mit Brew Bar, Nitro-Kaffee, Sandwiches und Bohnen für zu Hause.
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Veganes Eis in der Rykestraße aus Nussmilch und Kokosöl, ohne raffinierten Zucker: Sorten wie Hazelnut Baobab und Ice Cream Sandwiches.
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Der erste Wen Cheng, seit 2021 an der Schönhauser Allee 65: handgezogene Biang-Biang-Nudeln mit Chiliöl, nur Walk-ins.
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Der zweite und größte Wen Cheng, nah am Rosa-Luxemburg-Platz: offene Küche, in der die Biang-Biang-Nudeln gezogen werden.
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Winziges Café in der Sonnenburger Straße nach dem Motto „weniger ist mehr“: Espresso, Cappuccino, Bananenbrot und Apfeltarte.