Im Helmholtzkiez auf der Dunckerstraße läuft das amatō als asiatisch-inspiriertes Café, das Eis und Törtchen wie eine pastellfarbene Dessert-Sammlung inszeniert.
Das Eis ist der Kern: cremige Scoops mit asiatischem Twist, deren Sorten regelmäßig rotieren. Matcha trifft auf Yuzu, Miso-Caramel landet neben Hojicha, Lychee-Jasmintee bildet die Sommerlinie — Register, die man eher aus Tokyo kennt als aus einem Berliner Eiscafé. Daneben läuft eine kleine, japanisch geprägte Patisserie-Auswahl, deren Stücke fast zu präzise gefinisht sind, um sie anzubeißen. Kein Brunch, kein Allerwelts-Sortiment — eine Süßadresse, eng kuratiert.







