Eines der ersten Cafés der Berliner Third-Wave-Bewegung, gelandet in der Oderberger als Flaggschiff einer Marke, die Kaffee als Handwerk verstanden wissen will.
Hinter dem Pult stehen Yumi Choi und Kiduk Reus, die auf einer ausgedehnten Reise zu Kaffeebauern statt Fair-Trade-Label auf direkten Kontakt setzen. Die Karte bleibt schmal: kuratierte Herkünfte aus Äthiopien, Ruanda und Brasilien. Geröstet auf Klarheit, Süße und Ausdruck statt dunkle Schoko-Komfortzone. Bestellung über die Theke, kein Tischservice — die Adresse, an der eine Generation Berliner Baristas das Handwerk gelernt hat. Eigene Pulte folgten danach.







