Die Oslo Kaffebar in der Eichendorffstraße bringt Skandinavien-Feeling in die Rosenthaler Vorstadt — eine ruhige Seitenstraße gegenüber einem grünen Park.
Drinnen trifft Berliner Beton auf die Holzakzente eines norwegischen Wochenendhauses, an den Wänden Arbeiten lokaler Künstler:innen, im Regal Second-Hand-Vinyls. Die grünen Bohnen kommen von nachhaltigen Farmen in Afrika und werden im Haus geröstet — für Filter und Espresso eigene Profile. Der Filter wird per Chemex, Aeropress oder V60 von Hand aufgegossen. Dazu selbst gebackene Cookies und Kuchen aus der offenen Backstation. Laptop und Tablet bleiben im Rucksack: hier wird geredet und gelesen.







