Kitten Deli
·

Vegetarisches israelisches Deli und Bäckerei in der Friedelstraße, seit 1908 eine Backstube: Sabich, Kohlrabi mit Feta, frisches Challa.
In Neukölln liegt Kitten Deli in der Friedelstraße, in Räumen, die seit 1908 eine Backstube sind: ein vegetarisches israelisches Deli mit Sabich, Kohlrabi mit Feta und frischer Challa.
Alle Spots in Neukölln
Favorites·

Vegetarisches israelisches Deli und Bäckerei in der Friedelstraße, seit 1908 eine Backstube: Sabich, Kohlrabi mit Feta, frisches Challa.
·

Israelisch-levantinische Küche in Rixdorf: mittags Sabich, Shakshuka und Hummus, abends freiere Gerichte, dazu Drinks und Musik.
·

Sauerteigpizza hinter der kürbisfarbenen Fassade an der Hobrechtstraße: Bio-Teig, Prosecco vom Fass, Büffelmilch-Softeis.
·

Teller zum Teilen vor offener Küche im Schillerkiez: hausgemachte Pasta, Weine von Winzern, die das Team kennt. Bib Gourmand seit 2020.
·

Französisches Bistro in einer ehemaligen Physiopraxis an der Weserstraße: Tatar, Moules, Austern, Cocktails bis spät.
·

Teesalon und Café in der Weserstraße: direkt von Farmen bezogene, saisonale Tees und Specialty Coffee, seit 2018 in Neukölln.
·

Italienisches Bistro in der Friedelstraße: bekannte italienische Gerichte und Drinks bis spät am Abend.
·

Italienisch-amerikanische Day Bar in der Friedelstraße: Comfort Food wie Schnitzel mit Käse und Rigatoni Ragù Bianco, Drinks mit Campari und Amaro.
·

Der Laden am Maybachufer, mit dem 2016 Europas erste vegane Donut-Kette begann: Klassiker, Monats-Specials und fairer Kaffee.
·

Italienisches Lokal im Schillerkiez seit 2014: kleine, wechselnde Karte mit Antipasti, frischer Pasta und Hauptgängen.
·

Zwei-Sterne-Restaurant von René Frank in der Friedelstraße: ein Menü mit Techniken der Patisserie, ohne raffinierten Zucker.
·

Café und Mikrobäckerei an der Karl-Marx-Straße, abends Pizzafenster im Hof: Kardamomknoten, Bostocks und Sauerteigpizza.
·

Deutsche, irische und dänische Klassiker mit nordatlantischem Dreh am Herrfurthplatz: Teller zum Teilen, Naturweine, irischer Whiskey.
·

Bäckerei mit offener Backstube an der Hermannstraße: Sauerteigbrot, römische Pizza und Viennoiserie aus Mehl kleiner Mühlen.
·

Rinderdöner an der Karl-Marx-Straße: Imren backt das Fladenbrot selbst und steckt die Spieße mit Kreuzkümmel und Zimt.
·

Café an der Hermannstraße mit Zero-Waste-Kreislauf seit 2016: Espresso mit Café 9, Brunch und begrünte Terrasse.
·

Naturwein-Bistro in der Weichselstraße seit 2016: „Naked Wine & Seasonal Food“, Gastköche und ein Eintrag im Guide Michelin.
·

Südtiroler Knödel in der Fuldastraße, wo 2013 alles als Supper Club im Wohnzimmer begann: Käse, Speck, vegane Sorten, süßer Knödel.
·

Französische Boulangerie-Pâtisserie am Herrfurthplatz: Croissants, Pain au Chocolat und Tartes, ein paar Schritte vom Tempelhofer Feld.
·

Naturweinbar an der Hobrechtstraße mit handbemalten Decken: Weine aus Österreich, Frankreich und Tschechien, teils vom Fass.

Kantine im Jungen Tanzhaus: wechselnder Mittagstisch von Montag bis Samstag, Garten im Sommer und abends Aperitivo.
·

Pizzeria Verace in der Weichselstraße: San Marzano, Fiordilatte aus Agerola, Montanarine und die Mater Rossa aus vier Vierteln.
·

Paul Moggs New Yorker Deli, jetzt in der Kalle-Halle an der Karl-Marx-Straße: hausgemachtes Pastrami, Reuben und New York Cheesecake.
·

Café am Tag, Cocktailbar am Abend in der Weichselstraße: Gin Basil Smash mit frischem Basilikum, kleine Teller, drei Räume.
·

Weinbar in der Pannierstraße mit direkt importierten Naturweinen aus Frankreich und Italien, dazu Grilled Cheese und Minimisu.
·

Holzofenbäckerei in der Nogatstraße, heute mit täglich frischen Bagels im New-York-Stil von Phil, dem Gründer von Bagel Oven.
·

The Barn in der Friedelstraße: Gemeinschaftstisch für 15, Plätze unter alten Bäumen, Single-Origin-Espresso und Filterkaffee.
·

Naturweinbar, Café und Flaschenladen in der Friedelstraße: Weine kleiner Winzer aus Europa, dazu Tapas wie Boquerones.
·

Cocktailbar an der Ecke Weser- und Fuldastraße seit 2009: Kerzenlicht, Siebziger-Design, saisonale Karte, Einlass ab 21.
·

Cocktailbar beim Stadtbad Neukölln: wöchentlich wechselnde Karte mit gesammelten Pflanzen aus Berlin, zweimal Bar des Jahres.
·

Frühstück als Tapas an der Ecke Weser- und Elbestraße: die Morning Plate aus fünf Kategorien, jedes Gericht auf eigenem Teller.
·

Café der Berliner Rösterei Warawul an der Karl-Marx-Straße: nur Single Origins, etwa Gitesi aus Ruanda, dazu Brunch den ganzen Tag.
·

Cocktailbar an der Weserstraße, Bar des Jahres 2024: Drinks aus dem Kellerlabor wie der Go Apes mit geklärter Banane.