AERA Charlottenburg
·

Glutenfreie Bäckerei in der Fasanenstraße: Sauerteigbrote mit langer Teigführung, täglich von Hand geformt, dazu Café mit begrüntem Innenhof.
In Charlottenburg führt der Weg oft auf die Kantstraße, wo The Duc Ngo 1999 mit dem Kuchi angefangen und seither ein Haus nach dem anderen eröffnet hat.
Alle Spots in Charlottenburg
Favorites·

Glutenfreie Bäckerei in der Fasanenstraße: Sauerteigbrote mit langer Teigführung, täglich von Hand geformt, dazu Café mit begrüntem Innenhof.
·

Bretonische Galettes und Crêpes auf dem Markt am Karl-August-Platz: Buchweizenmehl aus Frankreich, Salzbutter, hausgemachtes Salzkaramell. Mi und Sa.
·

Japanisches Restaurant von The Duc Ngo hinter einer Graffiti-Fassade an der Kantstraße: Sashimi, Nigiri und Nikkei-Gerichte, am besten an der Theke.
·

Westberliner Institution an der Kantstraße seit 1962: Kunst von Baselitz bis Kippenberger an den Wänden, französische Bistroküche bis ein Uhr nachts.
·

Japanische Alltagsküche an der Wielandstraße: Udon und Soba heiß oder kalt, Gyū-Don, Curry-Reis, Onigiri und selbst eingelegtes Gemüse.
·

Neapolitanische Pizza von Standard an der Schlüterstraße: Margherita mit Fior di Latte, Carbonara-Pizza mit Guanciale und eine tägliche Tagespizza.

Französisches Bistro mit Schweizer Einschlag an der Ludwigkirchstraße: Austern, Zürcher Geschnetzeltes mit Rösti und am Tisch flambierte Crêpes Suzette.
·

Restaurant und Weinbar in der Giesebrechtstraße, selbst ausgebaut: saisonale Teller zum Teilen, das Seppel Huhn und Zutaten aus Kiez und Umland.
·

Gastropub der Berliner Brauerei BRLO im ehemaligen Irish Pub The Harp: 20 Zapfhähne, Gemüse vom Drehspieß, Kikok-Hähnchen, Terrasse am Meyerinckplatz.
·

Zeitgemäße mexikanische Küche an der Kantstraße: hausgemachte Maistortillas, Aguachile, Birria vom Lamm, Cocktails und mexikanische Weine.
·

Künstlerkneipe seit 1954 im Backsteinhaus an der Grolmanstraße: rund 500 Porträts an den Wänden, Bouletten, Königsberger Klopse und Eier in Senfsoße.
·

Deutsche Küche mit alpenländischem Einschlag am Lietzensee: Wiener Schnitzel vom Bio-Kalb, Krustenbraten, bayerisches Bier vom Fass, Terrassen.
·

Moderne Küche aus dem Südwesten Chinas an der Kantstraße: scharfe Gerichte aus Yunnan, Guizhou und Sichuan, Baijiu und Tee-Cocktails.
·

Fischrestaurant von The Duc Ngo an der Kantstraße: frischer Fisch aus der Theke, spanisch-portugiesische Küche mit asiatischen Aromen.
·

Restaurant, Weinbar und Weinhandlung am Walter-Benjamin-Platz: regionale italienische Küche und rund 750 Weine, darunter eigene aus dem Friaul.
·

The Duc Ngos erstes Restaurant von 1999 an der Kantstraße, 2024 neu gebaut: offene Sushi-Bar, Izakaya-Karte und Omakase mit fünf oder sechs Gängen.
·

Event- und Kunstraum von The Duc Ngo in einer Altbauwohnung über der Kantstraße: einzelne Salon-Abende mit seiner eigenen Art von Fine Dining.
·

Tagesbar nach italienischem Vorbild am Innenhof des Hotels Wilmina: Specialty Coffee und Brunch am Morgen, Aperitivo am Nachmittag.
·

Vietnamesisch-französische Brasserie in einer ehemaligen Apotheke an der Kantstraße: Pho mit zehn Stunden gezogener Brühe, Nem und Schweinebauch dreierlei.
·

Italienische Küche an der Meinekestraße, wo einst das Maître zwei Sterne hatte: Tortelli mit Burrata und Trüffel, Lamm in Barolo, 120 Weine.
·

Österreichische Küche an der Bismarckstraße: Wiener Schnitzel vom Milchkalb, Krenschnitzel, Käsespätzle und viele vegetarische Knödel.
·

Österreichisches Restaurant mit Weinhandlung an der Kantstraße seit 1994: Wiener Schnitzel vom Kalbsrücken, Tafelspitz und rund 300 Weine aus Österreich.
·

Griechischer Feinkostladen mit Bistro an der Knesebeckstraße seit 1998: Riesenbohnen, Moussaka, Spanakopita und Zitronenhähnchen aus der Theke.
·

Bánh Mì an der Fasanenstraße: klassisch mit Hähnchenpastete und eingelegtem Gemüse oder vegan mit Erbsenprotein und Tofu.
·

Specialty Coffee von The Barn im Kranzler-Eck am Ku'damm: Kaffee aus der eigenen Rösterei, heller Raum mit großer Glasfront.