Oukan ist Berlins veganes Fine-Dining-Haus mit klarer japanischer Linie.
Die Küche orientiert sich an der Shōjin Ryōri — der jahrhundertealten Tempelkost des japanischen Buddhismus — und überträgt deren Prinzipien auf saisonale, regionale Zutaten mit Berliner Akzent. Hinter der rot lackierten Tür im Hinterhof öffnet sich ein sakraler Raum: dunkler Beton und gedämpftes Licht, ein riesiger Bonsai im Zentrum des Hauptsaals. Das Sechs-Gänge-Menü läuft inszeniert — Highlight ist die Krause Glucke unter einer Glasglocke, die am Tisch mit Nebelschwaden geöffnet wird. Begleitend zur Wahl: eine Tee-Karte aus Japan und Asien oder deutsche Weine.







