Im zweiten Hof der Sophienhöfe liegt eine Bäckerei mit nordischer Handschrift.
Die Backstube ist offen, der Tresen kurz, das Sortiment kommt fast täglich direkt aus dem Ofen dahinter. Gearbeitet wird mit Urgetreide von kleinen Bio-Höfen aus Nordeuropa, langer Reifung und null Eile. Im Regal stapeln sich Laibe neben Roggenbroten und Focaccia, die nach Olivenöl glänzt; daneben frisch geschlagene Butter, die zu beidem angeschnitten wird. Das Sauerteigcroissant ist der Grund, weshalb sich auf dem Kopfsteinpflaster vor der Tür Schlangen bilden, die ruhig stehen bleiben, bis sie sich nach innen durchgeschoben haben.







