Das schmale Lokal an der Torstraße liegt im ehemaligen Quartier eines früheren Döner-Imbisses — innen offene Küche, eng gestellte Tische ohne Decken und gedimmtes Licht.
Andreas Saul führt den Herd seit gut zehn Jahren und war zuvor Sous-Chef in der Rutz Weinbar. Sein Konzept verbindet klassische französische Linien mit moderner regionaler Küche, gestützt auf drei eigene Gärten plus eigenen Jäger und Fischer. Die Karte läuft saisonal über rund acht Gänge, zwischen weißem Spargel, Saibling und Lamm. Als Signatur bleibt die Country-Terrine, im modernen Gewand neu komponiert.







