Sathutu liest die sri-lankische Küche im zeitgenössischen Sharing-Format — eine kompakte Karte mit zehn rotierenden Gerichten, die saisonal mit den Berliner Märkten dreht.
Auf den Tellern: moderne Currys, Mini-Hoppers, Kokos-Roti mit schwarzem Dhal. Die Signature ist die Burrata mit Bathura — frittiertem Teig — und sri-lankisch gewürzter Aubergine. Das Interieur folgt der ruhigen Linie moderner Colombo- und Galle-Bistros: Beton, Holzakzente, ein Regal mit hausgemachten Chutneys zum Mitnehmen. Auf der Weinkarte deutsche Natur- und Orangeweine, dazu Arrack als Abschluss. Der Name kommt aus dem Sanskrit: „Glänzendes Land“.







