Im denkmalgeschützten Bau am Oranienplatz führt Philipp Vogel eine offene Küche — Verfeinerung des Elementaren, wenige Zutaten und klare Linien.
Herzstück ist der XBerg Duck, die Berliner Lesart der Pekingente: mehrtägige Trocknung im Spezialofen bei 300 Grad und knusprige rote Haut. Serviert in vier Akten — Dashi-Brühe mit Dim Sum aus den Innereien, dann die Haut mit Weizenpfannkuchen, Hoisin und Gurke. Danach Brust mit Pak Choi, zuletzt die Keule im Fried Rice mit rohem Eigelb. Daneben ein Sharing-Menü mit produktzentrierten Tellern, Fokus auf hochwertigem Fleisch. Sechsmal pro Woche spielt jemand auf dem Steinway der Orania.Stage.






