Benannt nach Tupac Amaru, dem letzten Inka-König gegen die spanischen Besatzer — nicht nach dem US-Rapper, auch wenn das Wortspiel mitschwingt.
In der Oranienstraße kocht Ariel Peralta das, was er Cocina libre nennt: traditionelle Rezepte aus Peru und Südamerika, frei interpretiert, nose-to-tail und mit lokalen Produzent:innen. Serviert wird im Tapas-Format, alles kommt fertig und wird geteilt. Der Ceviche läuft als Agua Chile mit feurig-scharfer Säure, daneben Schwertmuscheln auf Cassava-Püree. Dazu ein Chicha Morada Sour und ein Mezcal Old Fashioned mit kräftigen Raucharomen. Offene Küche, hübsche Kreuzberger Ecke, Terrasse für milde Tage.







