Izakaya in der Bleibtreustraße mit doppeltem Hook: Gastro-Pub — Sake statt Craft Beer, Robata-Grill statt Theke — und ein Raum, der Shou Sugi Ban und Kintsugi nicht als Deko, sondern als Tragwerk nutzt.
Gebranntes Holz an den Wänden, goldgekittete Keramik in Regalen, hinten Anime- und Manga-Akzente, die die Wabi-Sabi-Referenz in Pop-Kultur kippen. Auf der Karte: Sashimi, Nigiri und Poke neben einer Robata-Sektion mit Meer, Fleisch und Gemüse vom Holzkohlegrill. Fisch und Seafood, wo möglich, direkt von Märkten in Spanien und Japan. Signature: Tataki vom Rind mit Trüffel-Emulsion und Kartoffel-Sticks. Am Ende Matcha-Cheesecake oder Mochi.







