Im Hinterhof der Reichenberger Straße versteckt sich ein Kreuzberger Ramen-Spot, in dessen Innenhof sich im Sommer das halbe Viertel zum Schlürfen trifft.
Die Nudeln werden im Haus gezogen, täglich frisch und nicht zugekauft — genau diese Frische trägt die Schalen. Die Brühe köchelt stundenlang auf Knochen-Basis, bis sie dicht steht und reines Umami abgibt. Das Signature läuft als Crispy Duck Ramen, dazu vegane Varianten für den Nachbartisch und Gyoza als Side-Bite. Daneben eine kleine Karte japanischer Tapas zum Teilen, Sake und japanischer Whisky an der Bar. Drinnen Ziegelwand, Pflanzen von der Decke, lange Holztische im Kantinenformat.







