An der Ludwigkirchstraße in Charlottenburg sitzt ein Café-Restaurant, das den Wiener Kaffeehaus-Gedanken nach Berlin holt und von früh bis spät offen hält.
Weiße Tischdecken, alte Fotografien — kleine Tische dicht an dicht. Die Anmutung erinnert an ein französisches Bistro, der Rhythmus ist ein eigener. Hier wird gesessen, Zeitung gelesen, Kaffee nachbestellt. Die Karte trägt das Haus durch den Tag: morgens ein breites Frühstück inklusive Bauernfrühstück. Mittags Sandwiches und Pasta, abends die Italo-Linie mit Wiener Schnitzel und Gurkensalat. Eine saisonale Wochenkarte hält die Küche beweglich. Im Kiez eine feste Adresse.







