Am unscheinbaren Ende der Goebenstraße versteckt sich eine Pizzeria, die in der Berliner Szene längst herumgereicht wird.
Im Zentrum steht ein Holzofen aus Neapel, dessen Ziegel aus Vesuv-Asche gebrannt sind — und der prägt jede Pizza: hochgepuffter Cornicione, kurz, dunkel und stark gebacken nach echter neapolitanischer Schule. Die Karte zieht das Versprechen durch — Marinara, Margherita und Dutzende Varianten, dazu eine eigene Frittura-Abteilung als italienische Antwort auf Tempura, Artischocken alla romana und knusprig frittierte Filetti di Baccalà. Der Raum ist klein, abseits gelegen, selten überlaufen.







